Die Psychologie der Emotionen

  • Was ist eine Emotion?

    Schon Vierjährige können Gefühle wie Freude, Ärger und Trauer benennen und unterscheiden. Wissenschaftler haben aber bis heute keine klare und einheitliche Vorstellung davon,…

  • Eifersucht – die Angst vor dem Verlust

    Während einige in Eifersucht ein Zeichen tiefer Liebe sehen, behaupten andere, sie sei Symptom überzogener Besitzansprüche. Was steckt hinter dieser schillernden Emotion? Und…

    Dès Vu: Das Bewusstsein, dass dies eine Erinnerung wird

    Hatten Sie schonmal das Gefühl, dass ein gegenwärtiges Erlebnis bereits Ihre Erinnerung ist? So als würde Ihr zukünftiges Ich bereits auf den Moment zurückblicken, den sie gerade erst erleben? John Koenig hat dieser Erkenntnis einen Namen gegeben: Dès vu. In seinem „Wörterbuch der seltsamen Leiden“ versammelt er Gemütszustände, die viele zwar kennen, für die es aber bislang kein Wort gab.

    David DeSteno: Emotional Success

    Emotion schlägt Willenskraft. Das ist die Hauptbotschaft in David DeStenos neuem Buch. Erfolg hat, wer beharrlich die eigenen Ziele verfolgt. Die nötige Ausdauer sei aber mithilfe bestimmter Emotionen leichter zu haben, als mit purer Willensanstrengung. Man müsse sie nur zu nutzen wissen!

    Tiffany Watt Smith: Das Buch der Gefühle

    Von A wie Angekästsein bis Zett wie Zorn: Die Kulturwissenschaftlerin Tiffany Watt Smith stellt in dieser kleinen „Enzyklopädie“ 154 ausgewählte Emotionen aus aller Welt vor. Eine unterhaltsame Zusammenstellung, die illustriert, wie das Gefühlsleben durch die jeweilige Kultur mitgeformt wird.

    Joseph LeDoux: Angst

    Seit Jahrzehnten erforscht der amerikanische Hirnforscher Joseph LeDoux, was im Gehirn passiert, wenn wir uns fürchten. Erklärtes Ziel seines jüngsten Buches ist es, die Zusammenhänge zwischen Forschung, Therapie und bewussten Gefühlen verständlich zu machen.

    Erklärvideo: Die Angstreaktion im Gehirn

    Was passiert in unserem Körper, wenn wir Angst empfinden? In diesem kurzen Video wird erklärt, dass das Gehirn zwei verschiedene Prozesse parat hält: eine Quick-and-Dirty-Lösung für die ganz schnelle Erstbewertung einer Gefahr und eine „höhere“ kognitive Route, die eine exaktere Einschätzung ermöglicht.